Den richtigen Pflegegrad beantragen – mit professioneller Unterstützung bei Antrag und MD-Begutachtung.
Der Pflegegrad entscheidet über Ihre Leistungsansprüche – von Pflegegeld über Sachleistungen bis zu Verhinderungspflege. Eine gute Vorbereitung auf die MD-Begutachtung kann den Unterschied zwischen Pflegegrad 2 und 3 ausmachen: mehrere hundert Euro monatlich.
Ein erfahrener Berater kennt die 6 NBA-Module, weiß welche Fragen kommen und sorgt dafür, dass der tatsächliche Pflegebedarf vollständig dokumentiert wird. Besonders bei Demenz oder Mehrfacherkrankungen ist professionelle Begleitung Gold wert.
Gesetzliche Pflegeberatung kann für Versicherte kostenfrei sein. Private Antragshilfe oder Begleitung kann kostenpflichtig sein; Honorar und Leistungsumfang sollten vorab geklärt werden. Eine Beratung kann die Vorbereitung strukturieren, garantiert aber keinen bestimmten Pflegegrad.
Grundsätzlich gilt für die Entscheidung eine gesetzliche Frist von 25 Arbeitstagen; für bestimmte dringliche Situationen gelten Sonderfristen und es gibt gesetzliche Ausnahmen bzw. Fristunterbrechungen. Leistungsbeginn und Voraussetzungen richten sich nach der jeweiligen Leistung und dem Antrag.
Ja. Ein Pflegegrad kann grundsätzlich ohne privaten Berater beantragt werden. Fachliche Beratung kann helfen, den tatsächlichen Unterstützungsbedarf strukturiert zu erfassen und sich auf die Begutachtung vorzubereiten; sie garantiert keine bestimmte Einstufung.
Kostenlos, anonym und bundesweit – der PflegePur Lotse hilft Ihnen weiter.
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